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iPhone 7

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Kommentar: Einiges passt nicht mehr zusammen im Apple-Universum

Fragt man Nutzer warum sie sich für Geräte aus dem Hause Apple entschieden haben, bekommt man oft als Antwort „Weil es einfach funktioniert!“. Dieser Satz gilt inzwischen nicht mehr uneingeschränkt, denn derzeit betreibt Apple eine Schnittstellen-Politik die nur schwer nachzuvollziehen ist. Beispielsweise wird das iPhone 7 mit Lightning-Ohrhörern ausgeliefert, da das Smartphone keine Klinkenbuchse mehr besitzt. Nur einen Monat nach dem iPhone-Verkaufsstart stellt Apple eine Reihe neuer MacBooks vor, die weiterhin einen Klinkenanschluss haben, jedoch keinen Lightning-Port. Die frisch entwickelten EarPods aus der iPhone 7-Schachtel passen also weder an ältere MacBooks, noch an die gerade erst vorgestellte Serie. Dabei wurde Apple in der Vergangenheit nie müde zu betonen was Musik für den Konzern bedeutet. Was also früher selbstverständlich war, nämlich dass man mit Apple-Kopfhörern an allen Apple-Geräten Musik hören konnte, ist plötzlich nicht mehr möglich. Man braucht also in jedem Fall ein zusätzliches Paar Kopfhörer, entweder mit der betagten Klinkenbuchse die Apple gerade über Bord wirft, oder mit Bluetooth. Wenn wenigstens die neuen AirPods verfügbar wären die Apple zum Oktoberende versprochen hatte, doch die sind inzwischen auf unbestimmte Zeit vorschoben worden.

Vor einer nicht weniger ärgerlichen Situation stehen iPhone 7-Besitzer wenn sie ihr Smartphone an die neuen MacBooks anschließen möchten, sei es für eine Wiederherstellung, eine Aktivierung oder Synchronisation. Ohne Adapter ist dies nicht möglich, denn Apples jüngste Laptop-Serie verzichtet komplett auf klassische USB-Ports. Alternativ könnte man auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 € anschaffen, doch dieses passt dann nur an den Mac, nicht an Apples iPhone- oder iPod-Netzteile welche immer noch mit USB-A-Anschluss ausgeliefert werden.

Wer viel Zubehör sein Eigenen nennt muss also zahlreiche Adapter kaufen und diese auch stets mit dem MacBook herum tragen. Selbst für das Auslesen von SD-Karten ist externe Hardware erforderlich. Sehr mobil wirkt das alles nicht, denn was nützt ein um 200 Gramm gewichtsreduziertes MacBook wenn man ein 300-Gramm-Zubehörpaket benötigt um es in einen alltagstauglichen Zustand zu versetzen? Neben der zusätzlichen Kostenbelastung für den Kunden stellt sich die Frage nach dem täglichen Nutzungskomfort. Als Besitzer eines MacBook 12″ kenne ich die nervige Situation wenn selbst für das Anschließen eines USB-Sticks ein Adapter hervorgekramt werden muss. Da es sich beim MacBook 12″ um ein ultra-mobiles Gerät handelt, und ich dieses vor allem als „Schreibmaschine“ nutzen wollte, bin ich diesen Kompromiss wissentlich eingegangen. Apples MacBook Pro richtet sich im Gegensatz dazu an professionelle Anwender die mit dem Gerät arbeiten wollen und müssen. Ein Verzicht auf externe Geräte, wie ihn Apple mit dem Hinweis auf iCloud immer wieder propagiert, ist ist da schlicht nicht möglich. Zudem ist die Marktdurchdringung von USB-C bisher sehr gering, und das obwohl es den Anschluss bereits seit Anfang 2015 in Apples Zwölfzöller gibt.

Dass Apples Schnittstellen-Politik weder den eigenen Gerätedschungel noch den Anwender im Blick hat, stimmt mich sehr nachdenklich. Der Konzern entfernt sich zusehends von den einstigen Leitsätzen. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.

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iPhone 7 in Diamantschwarz: Weniger anfällig für Kratzer als vermutet

Dass die Diamantschwarz-Ausführung des aktuellen iPhones als besonders krantzanfällig gilt ist Apples eigene Schuld. Der Elektronik-Konzern hat auf seiner Website einen kleingedruckten Hinweis hinterlassen, der in den Sozialen Medien und in Fachkreisen unzählige Male zitiert wurde:

Das glänzende Finish des iPhone 7 in Diamantschwarz ist das Resultat eines Präzisionsprozesses, bei dem in neun Stufen eloxiert und poliert wird. Die Oberfläche ist genauso hart wie bei anderen eloxierten Apple Produkten. Dennoch können mit der Zeit winzige Abnutzungserscheinungen sichtbar werden. Um dem vorzubeugen, empfehlen wir, eines der vielen Cases zu verwenden, mit denen das iPhone geschützt werden kann.

Die daraufhin ausgebrochene Hysterie, die letztendlich dazu führte, dass die meisten Nutzer ihr iPhone in mattschwarz bestellten, muss nun jedoch als unbegründet zurückgewiesen werden. Mein iPhone 7 Plus ist seit genau zwei Wochen ohne Case im Einsatz und sieht immer noch aus wie neu. Winzige Schrammen in der spiegelglatten Oberfläche werden erst bei einem bestimmten Lichteinfall sichtbar. Sie befinden sich erwartungsgemäß vor allem an den Rändern und Ecken des Smartphones. Insgesamt kann aber Entwarnung gegeben werden. Die Eloxierung des iPhone 7 in Diamantschwarz ist durchaus alltagstauglich.

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Just Mobile Tenc: Minimalistisches Case mit Selbstheilungseffekt

Dass Apple empfiehlt man solle sein iPhone mit einem Case schützen ist neu. Der Ratschlag gilt zwar offiziell nur für die frischen Modelle in der Farbe Diamantschwarz, da diese generell als kratzanfälliger gelten, doch auch wer den jugendlichen Glanz seines iPhones möglichst lange erhalte möchte, greift am besten zu einer Schutzhülle. Ein Smartphone ohne Dellen und Kratzer sieht nicht nur besser aus, sondern erzielt außerdem beim späteren Weiterverkauf einen höheren Preis. Allerdings greift ein Case auch immer in Apples Formgebung ein. Schutz mit minimalistischem Design steht daher hoch im Kurs. Weiterlesen

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Im Test: iPhone 7 Plus

Obwohl das iPhone 7 Plus im Grunde „nur“ eine Weiterentwicklung des 6s Plus ist, hält Apples neues 5,5-Zoll-Smartphone einige Überraschungen bereit. Auch fällt die Abgrenzung zum kleineren iPhone 7 (ohne Plus) deutlicher aus als in den beiden Jahren zuvor.
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Warum hat das iPhone 7 keinen Kopfhörer-Anschluss?

Eigentlich ist die Überschrift zu diesem Beitrag irreführend. Natürlich hat auch Apples neues iPhone 7 eine Anschlussmöglichkeit für Kopfhörer, nämlich die Lightning-Buchse. Nichtsdestotrotz hat der Wegfall der 3,5-mm-Klinkenbuchse für sehr viel Aufsehen gesorgt. Apple habe die nach elektrotechnischen Maßstäben fast schon antike Schnittstelle aus Platzgründen weggelassen,  so lautet die weit verbreitete Meinung. Doch es gibt noch schwerwiegendere Argumente. Weiterlesen

Tipps & Tricks

iPhone 7 vorbestellen: Tipps in letzter Minute

Das iPhone 7 kann heute ab 9:01 Uhr auf Apples Website vorbestellt werden und wie immer wird der Ansturm auf die neuen Smartphones gewaltig sein. In der Vergangenheit waren es nur Minuten die darüber entschieden ob man sein iPhone pünktlich zum offiziellen Verkaufsstart geliefert bekam, oder erst zwei Wochen später. Daher haben wir euch noch einmal unsere Tipps zum Vorbestellprozess zusammengefasst.
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Apple stellt das iPhone 7 und iPhone 7 Plus vor

Der durch die Gerüchteküche vorhergesagte Wegfall der 3,5-mm-Klinkenbuchse beim iPhone 7 hat bereits vor Monaten für Aufruhr im Netz gesorgt. Tatsächlich verzichtet Apple beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus auf den analogen Kopfhöreranschluss und verweist stattdessen auf die hauseigene Lightning-Schnittstelle. Dieser für manche Nutzer gravierende Einschnitt hat jedoch einen positiven Nebeneffekt: Das neue iPhone ist spritzwassergeschützt. Weiterlesen