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Aquapac: Zuverlässiger Schutz vor Wasser und Staub

Das iPhone 7 und 7 Plus werden meist fälschlich als „wasserdicht“ bezeichnet. Zahlreiche Youtube-Videos scheinen diese Eigenschaft zu bestätigen, doch bilden die nur wenige Minuten dauernden Tests keine realen Bedingungen ab. Dringt nämlich nur eine kleine Menge Wasser in das Gerät ein, kann der Schaden über Wochen und Monate unentdeckt bleiben. Erst wenn die im inneren des iPhones verbaute Elektronik korrodiert („rostet“) machen sich Ausfallerscheinungen bemerkbar. Apple selbst beschreibt das iPhone 7 lediglich als „vor Spritzwasser geschützt“. Das Gerät kann also problemlos Regen ausgesetzt werden, übersteht aber nicht zwingend einen harten Wasserstrahl oder einen Tauchgang auf mehrere Meter Tiefe. Dann nämlich kommen Drücke ins Spiel gegen welche die eher einfachen Dichtungen in Apples Smartphone wenig entgegen zu setzen haben. Dessen ist sich auch der Elektronikkonzern aus Cupertino bewusst. Im Kleingedruckten auf Apples Website heißt es daher:

Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sind vor Spritzwasser und Staub geschützt und wurden unter kontrollierten Laborbedingungen getestet. Sie sind nach IEC Norm 60529 unter IP67 klassifiziert. Der Schutz vor Spritzwasser und Staub ist nicht dauerhaft und kann mit der Zeit als Resultat von normaler Abnutzung geringer werden. […] Die Garantie deckt keine Schäden durch Flüssigkeiten ab.

Dringt also entgegen Apples Versprechungen doch einmal Wasser ins iPhone ein, bleibt der Käufer auf dem Schaden sitzen. Auch ein iPhone 7/7 Plus hat also unter Wasser nichts zu suchen. Es sei denn das Smartphone wird durch eine 100% wasserdichte Hülle vor dem kühlen Nass geschützt. Dass solch ein Schutz nicht einmal teuer sein muss beweist der Hersteller Aquapac. Die gleichnamigen „Taucheranzüge“ für Smartphones und Tablets gibt es schon seit vielen Jahren. Im Gegensatz zu anderen wasserdichten Cases kommen die Aquapacs ohne festes Gehäuse aus. Stattdessen schützen sie die ihnen anvertraute Elektronik durch eine flexible aber reißfeste Folie. Dies hat den Vorteil dass man sich nicht mit jeder iPhone-Generation eine neue Schutzhülle kaufen muss. Das hier vorgestellte Modell fürs iPhone 7 Plus passt also genauso gut fürs iPhone 6s Plus oder iPhone 6 Plus. Auch kleinere Smartphones finden natürlich in der Tasche Platz.

Alle Aquapacs sind mit einem patentierten Spezial-Verschluss ausgestattet, der Tauchgänge bis zu 10 Meter erlaubt. Trotz der rekordverdächtigen Tiefe ist das Öffnen und Schließen der Schutzhülle nur eine Sache von wenigen Sekunden. Die beiden rotierenden Verschlussclips werden einfach um 90° gedreht. Versehentliches Öffnen unter Wasser ist ausgeschlossen, da der Schließmechanismus mit beiden Händen betätigt werden muss. Bis auf das Entsperren per Fingerabdruck sind alle iPhone-Funktionen weiterhin nutzbar. Sogar Telefonieren und Fotografieren sind möglich. Plumpst das iPhone samt Aquapac mal ins Wasser, verhindert die in der Tasche eingeschlossene Luft ein Absinken auf Nimmerwiedersehen. Stattdessen schwimmt die Schutzhülle samt Inhalt an der Oberfläche.

Fazit

Die hohe Flexibilität und die unkomplizierte Handhabung machen das Aquapac zu einem Must-have-Begleiter am Strand, beim Camping oder beim Schnorcheln. Das zähe Material (TPU) garantiert eine lange Lebensdauer. Ein von mir vor 5 Jahren angeschafftes Aquapac fürs iPhone 4 verrichtet noch immer zuverlässig seinen Dienst. Mit einem Preis von 29,90 EUR (iPhone 7) bis 34,90 Euro (iPhone 7 Plus) ist der Wasserschutz zudem vergleichsweise günstig.

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iOS 10.1 ist da

Die von Apple frisch freigegebene iOS-Version 10.1 wurde vor allem von Besitzern des iPhone 7 Plus bereits sehnsüchtig erwartet. Das Update bringt nämlich den bereits aus den Beta-Versionen des mobilen Betriebssystems bekannten Schärfentiefe-Effekte mit, welcher Fotos noch besser aussehen lassen soll. Apple bezeichnet die Funktion zwar noch als „Beta“, doch erste Test lieferten bereits ansehnliche Ergebnisse.

Apple beschreibt die Neuerungen von iOS 10 wie folgt:
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iPhone / iPad / iOS

iPhone 7 Plus: Werden Kunden mit unrealistischen Lieferzeiten geködert?

Mehr als vier Wochen liegt der offizielle Verkaufsstart des neuen iPhones bereits zurück. Vor allem die Plus-Modelle haben nach wie vor lange Lieferzeiten von mindestens drei Wochen. Noch dramatischer sieht es bei der Farbvariante Diamantschwarz aus. Hier warten Interessenten aktuell 6-8 Wochen auf den Paketboten. Diese Zahlen gelten jedoch nur für Bestellungen auf Apples Website. Wer dagegen mit dem iPhone-Kauf einen Mobilfunkvertrag abschließt oder verlängert, wartet nicht selten noch länger. Die Provider trifft dabei keine Schuld, denn sie sind darauf angewiesen dass Apple ausreichend Geräte liefert. Der US-Konzern bedient den Endkunden-Markt nämlich lieber direkt und möchte auch die hauseigenen Ladengeschäfte nicht leer ausgehen lassen. Die Situation stellt sich jedes Jahr aufs Neue ein und sollte Branchenkenner nicht weiter überraschen.

Würden die hiesigen Mobilfunkanbieter die reale Liefersituation fair kommunizieren, könnte ich an dieser Stelle meinen Artikel beenden. Stattdessen beobachte ich aber tagtäglich wie iPhone-Käufer vom Kundenservice der drei großen Mobilfunkanbieter immer wieder vertröstet werden. Zugesagte Liefertermine werden nicht eingehalten und im Wochentakt nach hinten geschoben. Das Resultat sind verärgerte Kunden, die ihrem Zorn auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken Luft machen. Wie aber kommt es zu diesen ständigen Lieferverzögerungen? Liefert Apple etwa weniger Geräte an die Provider aus als zunächst angekündigt? Sind die Netzbetreiber einfach nur schlecht organisiert? Oder hat das Dilemma eine ganz andere Ursache?

Bei einem Vergleich der angegebenen Lieferzeiten auf Apple.de, Vodafone.de, Telekom.de und O2.de ist mir etwas Eigenartiges aufgefallen. Während der iPhone-Hersteller für das iPhone 7 Plus 128 GB in Diamantschwarz eine Lieferdauer von 6-8 Wochen nennt, liegen die Angaben der Mobilfunkanbieter deutlich darunter. Die Telekom gibt 5-6 Wochen Wartezeit an, Vodafone und O2 dagegen nur 4 Wochen. Aus der Erfahrung heraus dass Apple meist realistische Termine für seine Geräte nennt, frage ich mich woher der Optimismus der Provider stammt. Rechnet man in Bonn, Düsseldorf und München mit Fantasiezahlen? Oder steckt gar Kalkül dahinter? Denn bei welchem Anbieter wird ein Neukunde wohl seinen Kaufvertrag abschließen? Bei einem Lieferanten der 6-8 Wochen Wartezeit androht, oder bei einem der es angeblich bereits in der Hälfte schafft?

iPhone / iPad / iOS

Wetter etwas anders: Weatherland

Die im AppStore erhältlichen Wetterapps sind eigentlich immer recht eintönig, wenn aber auch praktisch, da alle nützlichen Informationen direkt auf einem Blick verfügbar sind. Heute stelle ich Euch eine etwas andere Wetterapp vor. Sie ist erst seit ein paar Wochen im Store erhältlich und wurde von den Entwicklern Achim Hoth & Philipp Sterker auf den Namen Weatherland getauft.

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iPhone / iPad / iOS, Zubehör

Im Test: MicroSD-Kartenleser fürs iPhone und iPad

Einer der häufigsten Kritikpunkte welcher dem iPhone immer wieder zur Last gelegt wird, ist die angeblich fehlende Möglichkeit den Speicher mittels microSD-Karten zu erweitern. Ab sofort hat das beliebte Kontra-Argument jedoch keine Gültigkeit mehr, denn der Speicher-Spezialist PhotoFast hat mit dem CR-8800 einen iOS-kompatiblen Kartenleser auf den Markt gebracht. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS, Zubehör

iKlips: Flotter Speicher-Stick für iPhone, iPad und Mac

Wenn der Speicher auf einem iOS-Gerät knapp wird ist guter Rat teuer. Das iPhone bzw. iPad wird spürbar langsamer, Apps stürzen häufiger ab und ständig nervt das System mit Fehlermeldungen zum überquellenden Daten-Depot. Da man sich nur ungern von lieb gewonnenen Fotos, Videos und Songs trennt, bleibt nur eine Lösung: Auslagern! Der Speicherstift iKlips hilft euch beim Aufräumen und sichert mit wenigen Klicks eure Daten.
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Allgemein

Rekordumsatz: Apple straft Kritiker lügen – mal wieder

Das ist das Ende von Apple!“ ist ein sarkastischer Ausspruch, den man in sozialen Netzwerken und Blog-Kommentarspalten immer wieder lesen kann. Er ist eine natürliche (schon fast allergische) Reaktion auf die jährlich wiederkehrenden Apple-Abgesänge der Mausklick-süchtigen Online-Presse. Ohne handfeste Anhaltspunkte verbreiteten die üblichen Käseblättchen noch vor wenigen Wochen Untergangsstimmung. Die Verkaufszahlen von Apples Lebenselixier, dem iPhone, wären angeblich stark eingebrochen, so lautete der Tenor im Web. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS

iPhone 6s: Schnellstes Smartphone der Welt?

Antutu BenchmarkAls iPhone-Nutzer hört man von Nörglern häufig die Kritik, das Apple-Smartphone sei vor allem deshalb so teuer, weil ein Apfel-Logo auf der Rückseite des Gerätes prangt. Im gleichem Atemzug heißt es dann oft „mein Handy besitzt einen 8-Kernprozessor, 3 GB RAM und hat deutlich weniger gekostet“. Dass die Top-Smartphones der Konkurrenz trotz scheinbarer Hardware-Überlegenheit langsamer arbeiten, wissen die wenigsten. Apples Geschwindigkeits-Vorsprung wird durch die Abstimmung von Hardware und Software möglich, schließlich stammt beides aus einem Haus.

Laut einer aktuellen Performance-Studie des Benchmark-Portals AnTuTu deklassiert Apples iPhone 6s/6s Plus sämtliche Mitbewerber. Das jüngste Smartphone aus Cupertino rennt im AnTuTu-Benchmark über 40% schneller als der flotteste Androide im Testfeld (Huawei Mate 8). Das Ergebnis ist umso spannender, da die Benchmark-App eigentlich auf der Android-Plattform zu Hause ist. Eine iOS-Version gibt es erst seit 2014. Zugegeben, ein einzelner Benchmark reicht noch nicht für eine fundierte Leistungsbewertung aus, doch zumindest lässt sich eine Tendenz ableiten.

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