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September 2015

iPhone / iPad / iOS, Zubehör

Getestet: Apple CarPlay

Es ist bereits ein paar Tage her, als Apple das neue CarPlay im Zuge eines Systemupdates auf unsere Apfelsmartphones gebracht hat. Bei der damaligen Einführung konnte man die unterstützenden Autohersteller auch noch an einer Hand abzählen. Das war zum Glück nur in den Anfängen der Fall und so haben im Laufe der Zeit immer mehr Hersteller diese Handyintegration in das normale Entertaimentsystem des Autos implementiert. Zu diesen Herstellern gehören u.a. Fiat, Ford, Nissan, Opel, Seat, VW, Renault, Skoda und Peugeot.

Seit mittlerweile vier Wochen habe ich nun ein Fahrzeug, genauer gesagt ein Volkswagen Golf mit verbauten Discover Pro Navigationssystem, im Einsatz, das Apple CarPlay unterstützt. Ein iPhone 5 wird mindestens benötigt, um hardwaretechnisch die Anforderungen zu erfüllen.

Der "Auto"-Homescreen des iPhones

Der „Auto“-Homescreen des iPhones

Das meiner Meinung nach Verlockende an diesem System ist, das iPhone mitunter als Musikabspielquelle zu verwenden, ohne ständig das Handy bedienen zu müssen, was, das wissen wir, während der Fahrt respektive bei laufendem Motor nicht gestattet ist. Über Bluetooth geht das auch, aber die Bedienung erfolgt weiterhin über das Handy. Daher war ich vorab relativ gespannt, wie gut das System funktioniert und in wie weit ich die Finger fortan vom Handy lassen kann, ohne mich speziell bei der Musikwiedergabe einschränken zu müssen.

Das Auto war da, das iPhone in der einen, ein USB – Kabel in der anderen Hand: Der Test konnte losgehen. Das erstmalige Verbinden des iPhones mit dem Radiosystem via USB (es geht auch über Bluetooth; bei VW geht leider nur mit Kabel) klappte ohne Probleme und ohne weiteren, nötigen Installationen. Im Vergleich mit dem Samsung-Pendant zeigt sich, dass das ein erheblicher Vorteil ist. Im Test mit einem Samsung S5 mussten noch weitere Programme heruntergeladen werden.

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iPhone / iPad / iOS

​Apple Music: Überraschendes Fazit nach 3 Monaten Dauertest

Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten. Nun ist es aber tatsächlich passiert. Mein Spotify-Account ist gekündigt und mein Apple Music-Abo wurde verlängert. Nicht etwa weil ich vergessen hätte vor Ablauf der kostenlosen Testphase die automatische Verlängerung zu canceln, nein. Tatsächlich war das volle Absicht, denn Apple Music gefällt mir inzwischen besser als alle anderen Musikflat-Dienste. Die Gründe sind banal, aber in meinem Falle ausschlaggebend. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS

iOS: Slow Down

Das Spielprinzip von Slow Down erinnert wenig an jenes von „Bouncing Ball“. Zufälligerweise stammen beide Apps auch aus dem selben Entwicklerhaus, daher geht diese leichte Übereinstimmung mal in Ordnung.

Ihr habt eine Kugel, die immer weiter am kullern ist und auf den Boden tippt, aber die Kugel darf keine Klötze o.ä. berühren, da sie sonst kaputt geht. Die Spielrunde ist dann vorbei.

Slow down heißt es jetzt, also die Kugel abbremsen bzw. verlangsamen. Gemacht wird dies mittels tippen und halten auf dem Display. Sobald das Hindernis gemeistert wurde, könnt Ihr den Finger wieder vom Display lösen. Die Kugel ist fortan wieder schneller on Tour und wartet darauf, wieder abgebremst zu werden.

iPhone / iPad / iOS

Pop The Lock

Das Spielprinzip ist sehr schnell erklärt: Das Schloss muss geöffnet werden. Dafür tippt Ihr auf Euren Display und ein roter Balken setzt sich in Bewegung. Bei jedem gelben Kreis muss getippt werden, sobald der rote Balken diesen Kreis berührt oder sich in diesem befindet. Je höher das Level, desto öfter muss der gelbe Kreis getroffen werden.

Drückt Ihr zu früh, dann kann das Schloss nicht mehr geöffnet werden und Ihr müsst von neu starten. Wie viele Level es gibt, kann ich leider nicht genau sagen, weil ich keine genauen Informationen gefunden habe, aber ich schätze, dass man damit einige Zeit lang beschäftigt ist 😉

iPhone / iPad / iOS, Zubehör

Fitbit Charge HR: Mehr Spaß an Bewegung

Eigentlich hatte ich das Thema Fitness-Tracker für mich persönlich längst abgehakt. Seit dem iPhone 5S steckt nämlich ein elektronischer Schrittzähler in Apples Smartphones. Für meine Zwecke ist das völlig ausreichend, dachte ich zumindest. Doch dann habe ich das Fitness-Armband Charge HR von Fitbit ausprobiert. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS, Zubehör

BeoPlay H8: Ein Bluetooth-Kopfhörer der polarisiert

B&O PLAY (ein Tochterunternehmen von Bang & Olufsen) ist ein Name den Klangliebhaber mit einer gewissen Ehrfurcht aussprechen. Der dänische Unterhaltungselektronik-Hersteller gilt als eine der Top-Marken wenn es um Audiosysteme geht, sowohl in Sachen Qualität, als auch beim Preis. Anfang 2015 hat sich B&O PLAY an ein schwieriges Aufgabenfeld herangetraut: Bluetooth-Kopfhörer. Weiterlesen

Tipps & Tricks

Das Geheimnis gut klingender Bluetooth-Kopfhörer

Bluetooth und guter Klang? Das schließt sich eigentlich aus, denn die etwas in die Jahre gekommene Drahtlostechnologie wurde nie für HiFi-Sound konzipiert. In der Regel liegen Musikdateien auf eurem iPhone komprimiert vor, nämlich im AAC– (z. B. iTunes Store, Apple Music), MP3- , oder OGG-Format (z. B. Spotify). Das Problem ist aber, dass die meisten Bluetooth-Kopfhörer die digitalisierte Musik vom iPhone nicht etwa 1:1 entgegen nehmen, sondern vor der Übertragung erneut komprimieren, diesmal mit dem sogenannten SBC-Codec.

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iPhone / iPad / iOS

Reaktion ist gefragt: Auctioneer

Zum ersten, zum zweiten, zum dritten. Versteigert. So schnell kann es gehen. Im neusten – und natürlich kostenlosem – Spiel von Cherrypick Games agiert Ihr in der Rolle eines Aktionärs und müsst jeweils das höchste Gebot auswählen. Ihr habt immer nur eine kurze Bedenkzeit und solltet Euch in der Zeit einen Überblick über die vorhandenen Gebote machen.

Sobald das höchste Gebot ausgemacht wurde, bedarf es einem Klick auf dieses und das Gebot wird als das höchste gewertet. Sofort danach kommen die nächsten Gebote, die darauf warten, von Euch bearbeitet zu werden.

Sobald einmal das falsche Gebot ausgewählt wurde oder die Zeit abgelaufen ist, ist die Runde vorbei und die Auktion geht von vorne los.

iPhone / iPad / iOS

Kommentar: Deutsche Presse langweilt mit nichtssagenden iPhone 6s-Testberichten

Gestern ist das Presse-Embargo für das iPhone 6s bzw. iPhone 6s Plus gefallen. Wie jedes Jahr verteilt Apple bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart Testgeräte an ausgewählte Pressevertreter, damit diese in Ruhe die neuen Funktionen ausprobieren können. Was die deutschen Tech-Journalisten allerdings daraus gemacht haben, macht mich sprachlos. Während man auf dem US-Technik-Portal The Verge einen durchaus facettenreichen Testbericht lesen kann, der Lob und berechtigte Kritik in gleichem Maße enthält, beten die deutschen Top-Nachrichtenportale größtenteils die Feature-Liste herunter, welche seit der Apple Keynote am 9. September längst bekannt ist. Belastbare Informationen, die bei einer Kaufentscheidung helfen könnten, sucht man vergeblich.  Weiterlesen