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Tipps & Tricks

iPhone / iPad / iOS, Tipps & Tricks

Safari-Tipps für iOS: Desktop-Seite anfordern und Werbeblocker aussetzen

Safari - Desktop-Seite anfordernManchmal funktioniert eine Website in mobiler Ansicht nicht wie gewünscht, oder lässt bestimmte Funktionen der Desktop-Darstellung vermissen. Wer außerdem einen Werbeblocker einsetzt, wird von manchen Internet-Portalen ausgesperrt, da die Betreiber ihren Verdienst bedroht sehen. Für beide Problemfälle bietet Apples iPhone- und iPad-Browser eine einfache Lösung. Hält man das Aktualisieren-Symbol in der oberen rechten Bildschirmecke gedrückt, öffnet Safari ein verstecktes Menü. Der Browser bietet nun zwei Optionen zur Auswahl an.

„Desktop-Site anfordern“ lädt die aktuelle Website in der Desktop-Darstellung. Dies setzt allerdings voraus, dass der Seitenbetreiber zwei unterschiedliche Website-Versionen für iOS-Geräte bereit hält (was zum Beispiel bei iGadget-News.de nicht der Fall ist).

„Ohne Inhalt-Blocker erneut öffnen“ setzt euren Werbeblocker vorübergehend aus, damit Seiten geöffnet werden können, welche Nutzer mit aktiviertem Adblocker aussperren, wie beispielsweise bild.de.

Weitere hilfreiche Tipps findet ihr in unserer Rubrik Tipps & Tricks, sowie auf unserem Twitter– oder Facebook-Feed.

iPhone / iPad / iOS, Tipps & Tricks

Apple Music: Wo sind die Playlists geblieben?

Eine der größten Stärken von Apple Music sind Playlists, welche auf der Grundlage des eigenen Musikgeschmacks generiert werden. Je häufiger man den Streaming-Dienst nutzt, desto besser werden die Künstler- und Titel-Empfehlungen. Das Entdecken neuer Musik gestaltet sich daher viel einfacher als auf alternativen Plattformen und hat bei mir dazu geführt, dass ich mein Apple Music-Abo verlängert habe. Jede dieser von Apple vorgeschlagenen Wiedergabelisten kann man speichern und so der eigenen Musik-Mediathek hinzufügen. Die Playlists werden sogar auf allen euren Geräten synchronisiert. Jedoch ist es nicht immer einfach sie wiederzufinden. Weiterlesen

Tipps & Tricks

Fehler 2343: Wenn die iCloud unter Windows 10 streikt

Wer Windows 10 oder Outlook 2016 nutzt, sollte um Apples iCloud-Software für PCs zunächst einen Bogen machen. Das Tool ist nämlich noch nicht mit den jüngsten Microsoft-Programmen kompatibel. Wer bereits auf Windows 10 umgestiegen ist, und versucht die iCloud-Software zu deinstallieren, bekommt den Fehler 2343 ausgespuckt. Die Deinstallation bricht anschließend ohne Ergebnis ab. Auch eine Reparaturinstallation schlägt fehl. Wie ihr die iCloud-Anwendung dennoch los werdet, erfahrt ihr in dieser Anleitung. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X, Tipps & Tricks

Stinkefinger und Einhorn: So installiert ihr die neuen Emojis für iOS, OS X und watchOS

Satte 184 neue Emojis hat Apple mit den jüngsten Betriebssystem-Updates freigegeben. Einige davon, wie beispielsweise der Stinkefinger, wurden schon seit Monaten von Chat-süchtigen Nutzern nachgefragt. Nun können die beliebten Piktogramme auf einfachste Weise installiert werden.

  • iPhone- und iPad-Besitzer müssen ihr Gerät lediglich auf iOS 9.1 updaten. Hierfür wird mindestens ein iPhone 4s oder ein iPad 2 benötigt.
  • Nutzer eines Macs oder MacBooks müssen ihren Rechner auf OS X 10.11.1 aktualisieren.
  • Apple Watch-Besitzer benötigen das neue watchOS 2.0.1. Das Software-Update wird über die Apple Watch-App auf dem mit der Uhr verbundenen iPhone eingespielt. Damit der Download klappt, muss das iPhone auf iOS 9.1 oder 9.0.2 aktualisiert werden.

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Tipps & Tricks

Das Geheimnis gut klingender Bluetooth-Kopfhörer

Bluetooth und guter Klang? Das schließt sich eigentlich aus, denn die etwas in die Jahre gekommene Drahtlostechnologie wurde nie für HiFi-Sound konzipiert. In der Regel liegen Musikdateien auf eurem iPhone komprimiert vor, nämlich im AAC– (z. B. iTunes Store, Apple Music), MP3- , oder OGG-Format (z. B. Spotify). Das Problem ist aber, dass die meisten Bluetooth-Kopfhörer die digitalisierte Musik vom iPhone nicht etwa 1:1 entgegen nehmen, sondern vor der Übertragung erneut komprimieren, diesmal mit dem sogenannten SBC-Codec.

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Tipps & Tricks, Zubehör

Akkulaufzeit unter iOS 10 verlängern – 28 praxistaugliche Tipps

Wir haben unsere beliebte Tipp-Sammlung nun auf iOS 10 angepasst. Beim Zusammenstellen der folgenden Tipps war es uns besonders wichtig, dass die Hinweise praxistauglich sind und sich nicht nennenswert auf den Komfort oder die tägliche Benutzung des iPhones auswirken. „Einfach alles abschalten“ ist schließlich keine Lösung. Übrigens: Je mehr Batterie-Symbole rechts neben der Überschrift des jeweiligen Tipps stehen, desto stärker wirkt sich der Hinweis auf die Batterielaufzeit eures iPhones aus.

Natürlich gelten die meisten Tipps auch für den iPod touch und das iPad. Aus unserem iPhone 5s konnten wir mit den folgenden Kniffen im Schnitt ganze 2 Stunden zusätzliche Akkulaufzeit herauskitzeln. Beim Internetsurfen per WLAN erreichen wir nun tatsächlich die von Apple angegebenen 10 Stunden Batterielaufzeit. Beim iPhone 6 kommen wir sogar auf über 11 Stunden, beim 6 Plus auf 16 Stunden. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS, Tipps & Tricks

iOS 9: So aktiviert ihr euren Werbeblocker

iOS 9 ist da, und damit habt ihr erstmals die Möglichkeit lästige Werbung von euren Bildschirmen zu verbannen (ab dem iPhone 5S). Netter Nebeneffekt: Da Werbung einen Großteil des mobilen Datenaufkommens ausmacht, spart euch ein Ad-Blocker jede Menge Megabyte im Monat. Zusätzlich wird auch der Akku geschont, erst recht wenn animierte Reklame ausgeknipst wird.

Die Werbe-Blockade gilt jedoch nicht systemweit, sondern nur innerhalb des Safari-Browsers. Mein favorisierter Ad-Blocker ist die Universal-App Blockr von Tim Pollert. Weiterlesen

Allgemein, Tipps & Tricks

Genervt vom U2-Gratis-Album? So werdet ihr es wieder los!

„Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ heißt ein uraltes Sprichwort. Doch zahlreiche Apple-Nutzer sehen das anders und beschweren sich lautstark über das neue U2-Album „Songs of Innocence“, welches Apple am 9. September 2014 ungefragt in die Mediatheken von rund 500 Millionen iTunes-Anwendern spülte. Auch wir sind geneigt uns auf die Seite der unfreiwillig beschenkten zu schlagen, denn Apple hätte den Download nicht automatisieren müssen, sondern sich zunächst die Zustimmung seiner User einholen können. Weiterlesen