Browsing Category

Mac / MacBook / OS X

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X, Tipps & Tricks

Tutorial: Alles was ihr über Apple Music wissen müsst

Apple Music ist meiner Meinung nach aktuell der interessanteste Musik-Streaming-Dienst auf dem Markt. Die nahtlose Integration in Apples Betriebssysteme und die zahlreichen Möglichkeiten neue Künstler kennenzulernen werden derzeit von keinem anderen Anbieter geboten.

Doch es gibt auch Schattenseiten. Vor allem die Bedienung ist anfangs ein Hindernis. Darum soll euch dieser Artikel helfen die versteckten Funktionen zu finden und für euch nutzbar zu machen. Obwohl sich die Nutzeroberfläche von Apple Music je nach Endgerät unterscheidet, bleiben die Grundfunktionen doch gleich. Daher werden hier alle Features am Beispiel iPhone erklärt.
Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X

Kommentar: Einiges passt nicht mehr zusammen im Apple-Universum

Fragt man Nutzer warum sie sich für Geräte aus dem Hause Apple entschieden haben, bekommt man oft als Antwort „Weil es einfach funktioniert!“. Dieser Satz gilt inzwischen nicht mehr uneingeschränkt, denn derzeit betreibt Apple eine Schnittstellen-Politik die nur schwer nachzuvollziehen ist. Beispielsweise wird das iPhone 7 mit Lightning-Ohrhörern ausgeliefert, da das Smartphone keine Klinkenbuchse mehr besitzt. Nur einen Monat nach dem iPhone-Verkaufsstart stellt Apple eine Reihe neuer MacBooks vor, die weiterhin einen Klinkenanschluss haben, jedoch keinen Lightning-Port. Die frisch entwickelten EarPods aus der iPhone 7-Schachtel passen also weder an ältere MacBooks, noch an die gerade erst vorgestellte Serie. Dabei wurde Apple in der Vergangenheit nie müde zu betonen was Musik für den Konzern bedeutet. Was also früher selbstverständlich war, nämlich dass man mit Apple-Kopfhörern an allen Apple-Geräten Musik hören konnte, ist plötzlich nicht mehr möglich. Man braucht also in jedem Fall ein zusätzliches Paar Kopfhörer, entweder mit der betagten Klinkenbuchse die Apple gerade über Bord wirft, oder mit Bluetooth. Wenn wenigstens die neuen AirPods verfügbar wären die Apple zum Oktoberende versprochen hatte, doch die sind inzwischen auf unbestimmte Zeit vorschoben worden.

Vor einer nicht weniger ärgerlichen Situation stehen iPhone 7-Besitzer wenn sie ihr Smartphone an die neuen MacBooks anschließen möchten, sei es für eine Wiederherstellung, eine Aktivierung oder Synchronisation. Ohne Adapter ist dies nicht möglich, denn Apples jüngste Laptop-Serie verzichtet komplett auf klassische USB-Ports. Alternativ könnte man auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 € anschaffen, doch dieses passt dann nur an den Mac, nicht an Apples iPhone- oder iPod-Netzteile welche immer noch mit USB-A-Anschluss ausgeliefert werden.

Wer viel Zubehör sein Eigenen nennt muss also zahlreiche Adapter kaufen und diese auch stets mit dem MacBook herum tragen. Selbst für das Auslesen von SD-Karten ist externe Hardware erforderlich. Sehr mobil wirkt das alles nicht, denn was nützt ein um 200 Gramm gewichtsreduziertes MacBook wenn man ein 300-Gramm-Zubehörpaket benötigt um es in einen alltagstauglichen Zustand zu versetzen? Neben der zusätzlichen Kostenbelastung für den Kunden stellt sich die Frage nach dem täglichen Nutzungskomfort. Als Besitzer eines MacBook 12″ kenne ich die nervige Situation wenn selbst für das Anschließen eines USB-Sticks ein Adapter hervorgekramt werden muss. Da es sich beim MacBook 12″ um ein ultra-mobiles Gerät handelt, und ich dieses vor allem als „Schreibmaschine“ nutzen wollte, bin ich diesen Kompromiss wissentlich eingegangen. Apples MacBook Pro richtet sich im Gegensatz dazu an professionelle Anwender die mit dem Gerät arbeiten wollen und müssen. Ein Verzicht auf externe Geräte, wie ihn Apple mit dem Hinweis auf iCloud immer wieder propagiert, ist ist da schlicht nicht möglich. Zudem ist die Marktdurchdringung von USB-C bisher sehr gering, und das obwohl es den Anschluss bereits seit Anfang 2015 in Apples Zwölfzöller gibt.

Dass Apples Schnittstellen-Politik weder den eigenen Gerätedschungel noch den Anwender im Blick hat, stimmt mich sehr nachdenklich. Der Konzern entfernt sich zusehends von den einstigen Leitsätzen. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.

Mac / MacBook / OS X

MacBooks bekommen Mini-Touchscreen

Apple hat neue MacBooks vorgestellt. So weit so unspektakulär, wäre da nicht ein neues Gimmick namens „Touch Bar“. Statt der bekannten Funktionstasten ziert das obere Ende der Tastatur nun ein Retina-Touchscreen, der fast die gesamte Breite der Klaviatur einnimmt. Dieses schmale Eingabefeld verändert seine Funktion je nachdem welches Programm gerade im Vordergrund läuft. In der Fotos-App bietet es Shortcuts für die schnelle Bearbeitung von Bildern an. In Final Cut Pro kann die Touch Bar zum horizontalen Scrollen durch das aktuelle Projekt genutzt werden. In Safari zeigt sie eine Miniatur-Ansicht der aktuell geöffneten Tabs an und kann natürlich auch dazu genutzt werden zwischen den Websites hin und her zu springen. App-Entwickler können der Eingabeleiste eigene Funktionen zuweisen und dem Nutzer so stets die wichtigsten Befehle einblenden.

Die Touch Bar übernimmt im Grunde Aufgaben die derzeit über die F-Tasten, mit Hilfe von Tastatur-Shortcuts oder aber per Maus erledigt wurden. Ob Profis damit tatsächlich ihre Arbeit schneller vom Tisch bekommen ist fraglich. Für den Gelegenheitsanwender ist das sich ständig anpassende Eingabefeld aber eine große Bereicherung, denn es erleichtert die Bedienung von Anwendungen. Der Nutzer muss nicht mehr nach Schaltflächen und Menüpunkten suchen, er hat sie jederzeit direkt vor der Nase.

Apple stattet seine neuen Pro-MacBooks außerdem mit Touch ID aus. Der User kann damit seinen Rechner nicht nur (wie vom iPhone gewohnt) ohne Passworteingabe entsperren, sondern auch Online-Einkäufe mit Apple Pay tätigen. Leider ist der Bezahldienst immer noch nicht in Deutschland verfügbar. Bei den Schnittstellen hat Apple den Rotstift angesetzt. Das MacBook Pro 15″ hat vier USB-C-Anschlüsse die allesamt zum Aufladen des Laptops genutzt werden können. Die Ports unterstützen außerdem Thunderbolt 3, USB 3.1 Gen 2, Display Port, HDMI und VGA (den entsprechenden Adapter vorausgesetzt). Bis auf einen Kopfhöreranschluss in Form einer 3,5-mm-Klinkenbuchse hat der Fünfzehnzöller keine weiteren Schnittstellen. Selbst der SD-Kartenleser ist verschwunden. Das MacBook 13″ hat sogar nur zwei USB-C-Buchsen. Der Klinkenanschluss bleibt aber auch hier erhalten. Dies führt zu der eigenartigen Situation dass Apples EarPods mit Lightning-Stecker, wie sie jedem iPhone 7 und 7 Plus beiliegen, nicht einmal mehr an die aktuelle MacBook-Reihe angeschlossen werden können. Gleichzeitig lassen die drahtlosen AirPods auf sich warten. Was ist aus dem Konzern geworden der den Musikliebhaber stets im Fokus hatte?

Dank der Schnittstellen-Schrumpfkur ist es Apple gelungen seine MacBooks einige Millimeter dünner zu machen. Dadurch werden sie auch leichter. Das MacBook 13″ wiegt jetzt nur noch 1,37 kg. Das 15-Zoll-Modell bringt es auf 1,83 kg. Letzteres ist mit einem leistungsstarken Intel Core i7-Prozessor (Skylake) mit 2,6 Ghz, 2,7 Ghz oder 2,9 Ghz ausgestattet. Der dedizierte Grafikchip stammt von AMD und kann je nach Ausstattungsvariante bis zu 4 GB Grafikspeicher ansteuern. Das kleinere 13″ MacBook kommt ohne spieletauglichen Grafikchip und muss auch mit etwas schwächeren Prozessoren aus Intels Core i5-Serie Vorlieb nehmen.

Ein neues Einsteiger-MacBook (ebenfalls 13″) wird leider ohne Touch Bar ausgeliefert und kann kurzfristig von Apple geliefert werden. Es kostet stolze 1700 Euro. Das günstigste MacBook mit Touch Bar startet bei 2000 Euro und hat bereits eine Lieferzeit von 3-4 Wochen. Wie seine Geschwister-Modelle ist es in Spacegrau oder Silber erhältlich. Für das 15″-MacBook werden mindestens 2700 Euro fällig. Das Top-Modell mit 15″, 16 GB Arbeitsspeicher, 2 TB SSD, 2,9 Ghz Quad-Core i7-Prozessor und Radeon Pro 460 mit 4 GB Grafikspeicher verlangt Apple sogar 5000 Euro.

Mac / MacBook / OS X

Apple lädt ein: Keynote für den 27. Oktober angekündigt

Es ist mal wieder so weit. Apple lädt Journalisten und Technikbegeisterte zur Keynote ein. Die Veranstaltung findet am 27. Oktober statt und wird um 19 Uhr MEZ starten. Man darf davon ausgehen, dass sich die Präsentation vor allem rund um neue iMacs und MacBooks drehen wird. Auch ein neues iPad Pro wäre im Bereich des Möglichen, schließlich wird Apples leistungsstarker A10-Chip bisher nicht in der Tablet-Linie eingesetzt. Es wird einen Livestream zur Veranstaltung geben, den ihr an eurem Apple TV oder über diesen Link verfolgen könnt.

Allgemein, iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X

Apple lädt ein: Am 7. September um 7 Uhr kommt das iPhone 7

Nachdem ich erst gestern auf Twitter die fehlende Einladung zu Apples September-Event bemängelte, folgte heute prompt die offizielle Ankündigung. Der iPhone-Hersteller wird am 7. September um 10 Uhr Ortszeit (entspricht 19 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, also 7 Uhr abends) die nächste Smartphone-Generation ankündigen. Auch dürfen wir Neuigkeiten zum Veröffentlichungstermin von iOS 10 und macOS Sierra erwarten. Verkaufsstart für das iPhone 7 sollte dann der 16. September sein. Online-Vorbestellungen könnten schon ab dem 9. September möglich sein.

Mit iPads rechnen wir dagegen nicht, auch wenn Apple die Länge der Keynote auf satte zwei Stunden beziffert. Neue Tablets und die Apple Watch 2 dürften also erst im März 2017 angekündigt werden.

Wie jedes Jahr wird es auch diesmal einen Livestream zur Veranstaltung geben. Diesen könnt ihr auf eurem Apple TV, oder aber per Browser über diesen Link verfolgen.

Allgemein, iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X

Drohende Preiserhöhung bei Apple-Produkten

Apple passt seine Preise in unregelmäßigen Abständen an den aktuellen Euro-Kurs an. Ausschlaggebend ist hier das Verhältnis zum US-Dollar. Die letzte Preiserhöhung liegt erst ein halbes Jahr zurück. Doch schon bald könnten die Produkte aus Cupertino erneut spürbar teurer werden.

Der per Referendum beschlossene Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) hat nämlich derzeit erhebliche Auswirkungen an den Finanzmärkten. Neben dem Britischen Pfund-Stirling ist auch der Euro merklich abgerutscht. Mit einer baldigen Preiserhöhung im Hause Apple muss daher gerechnet werden. Wer also neue Hardware anschaffen möchte, sollte bald zuschlagen. Dies gilt auch für Zubehör wie zum Beispiel Ladekabel und Adapter. Hier berechnete Apple in der Vergangenheit einen sehr viel größeren Aufschlag als in den anderen Produktbereichen.

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X, Zubehör

WWDC 2016: Keynote steht als Download bereit

Wer sich Apples Ankündigungen zu iOS 10, watchOS 3, tvOS und macOS noch einmal in Ruhe anschauen will, hat nun die altbekannten Optionen zu Auswahl. Die Eröffnungs-Keynote zur WWDC 2016 kann entweder als Stream angeschaut oder als Podcast mit einer Auflösung von 720p bzw. 1080p herunter geladen werden.

Den ebenfalls gezeigten iOS 10 Werbeclip könnt ihr euch auf Apples Youtube-Kanal ansehen.

Wer sich ausschließlich für die Neuerungen von iOS 10 interessiert, stattet am besten der eigens eingerichteten Preview-Seite einen Besuch ab. Sie ist allerdings bisher nur auf Englisch verfügbar.

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X, Zubehör

WWDC 2016: iOS 10 öffnet sich, Apple Pay weiterhin Zukunftsmusik

Wie angekündigt hat Apple auf der Eröffnungs-Keynote zur WWDC 2016 einen Einblick in die Zukunft von iOS 10 gewährt. Wer auf neue Hardware gehofft hatte, wurde jedoch enttäuscht. Aufmerksame Zuschauer konnten außerdem beobachten, dass Apple vor allem seine chinesischen Nutzer umgarnte. Auffallend viele Funktionen wurden anhand von Apps vorgestellt, die vor allem in Asien populär sind. Ein wichtiges Indiz wie wichtig der chinesische Markt für Apples Wachstumsstrategie ist.
Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X, Zubehör

WWDC 2016: Neuerungen mit Spannung erwartet

Apples World Wide Developer Conference (WWDC) wird in diesem Jahr mit besonderer Spannung erwartet. Laut Apples eigener Ankündigung wird es frische Infos rund um iOS 10, Mac OS X, watchOS und tvOS geben. So weit so unspektakulär. Doch der Gerüchteküche zufolge könnte es einige gravierende Änderungen in Apples Produkt-Philosophie geben. So soll sich beispielsweise Siri für App-Entwickler öffnen. Die semi-intelligente Sprachassistentin könnte uns also zukünftig auch innerhalb in Facebook, Twitter und WhatsApp begrüßen. Tech-Wahrsager behaupten außerdem, dass Siri bald ihr Debüt auf dem Mac feiern soll.

Für iOS 10 sind ein neuer Nachtmodus und die Möglichkeit vorinstallierte Apple-Apps vom Endgerät entfernen zu können im Gespräch. iMessage könnte sich ebenfalls öffnen, und zwar gegenüber Android. Apples SMS-Ersatz dümpelt nämlich seit Jahren vor sich hin und droht in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Die Gerüchte deuten also darauf hin, dass Apple seinen goldenen Käfig ein wenig öffnet.

Ob wir auch neue Hardware sehen werden, steht noch in den Sternen. In jeden Fall sind Updates für den Mac Pro, das MacBook Pro und das MacBook Air überfällig.

Nach der Eröffnungs-Keynote zur WWDC 2016 wissen wir mehr. Sie startet am Montag den 13. Juni um 19 Uhr MEZ. Es wird auch wieder einen Livestream geben, den ihr euch hier oder auf eurem Apple TV ansehen könnt.

Mac / MacBook / OS X

Apple stellt neues MacBook mit 12-Zoll-Display vor

Vor einem Jahr hat Apple mit dem MacBook 12″ ein besonders leichtes und flaches Notebook eingeführt, welches mit nur einem USB-C- und einem Kopfhörer-Anschluss ausgestattet war. Der radikale Verzicht auf weitere Schnittstellen provozierte ein kritisches, teils sogar spöttisches Medienecho. Der Nachfrage tat dies aber keinen Abbruch, so dass der Zwölfzöller für viele Wochen kaum lieferbar war.

Auch ich konnte mich damals für das schlanke Gerät begeistern (hier geht es zum Testbericht). Der positive Gesamteindruck hält sogar bis heute an, so dass ich euch den nun erschienenen Nachfolger wärmstens empfehlen kann.

Weiterlesen