Browsing Category

iPhone / iPad / iOS

iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X, Tipps & Tricks

Tutorial: Alles was ihr über Apple Music wissen müsst

Apple Music ist meiner Meinung nach aktuell der interessanteste Musik-Streaming-Dienst auf dem Markt. Die nahtlose Integration in Apples Betriebssysteme und die zahlreichen Möglichkeiten neue Künstler kennenzulernen werden derzeit von keinem anderen Anbieter geboten.

Doch es gibt auch Schattenseiten. Vor allem die Bedienung ist anfangs ein Hindernis. Darum soll euch dieser Artikel helfen die versteckten Funktionen zu finden und für euch nutzbar zu machen. Obwohl sich die Nutzeroberfläche von Apple Music je nach Endgerät unterscheidet, bleiben die Grundfunktionen doch gleich. Daher werden hier alle Features am Beispiel iPhone erklärt.
Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS

Apple gibt iOS 10.2 zum Download frei

iOS 10.2 ist da. Apple beschreibt die Neuerungen wie folgt:

Mit iOS 10.2 werden neue Funktionen eingeführt, wie z. B. die TV-App (nur USA), die ein neues und vereinheitlichtes Nutzererlebnis beim Zugriff auf TV-Sendungen und Filme aus verschiedenen Video-Apps bietet. Die Emojis haben ein hübsches und detaillierteres neues Design. Außerdem wurden über 100 neue Emojis hinzugefügt, u. a. in den Kategorien „Gesichter“, „Essen“, „Tiere“, „Sport“ und „Berufe“. Dieses Update enthält auch Verbesserungen bei der Stabilität sowie Fehlerbehebungen.

TV

  • Verwende „Up Next“, um die Wiedergabe deiner aktuellen Filme und TV-Sendungen dort fortzusetzen, wo du aufgehört hast.
  • Hol dir Empfehlungen für neue Filme und TV-Sendungen mit „Watch Now“.
  • Entdecke neue Apps und die allerneusten iTunes-Veröffentlichungen im Store.
  • Greife über die Mediathek auf deine iTunes-Käufe und Leihobjekte zu.

Emojis

  • Hübsche Emojis mit neuem, detaillierterem Design.
  • Über 100 neue Emojis, u. a. in den Kategorien „Gesichter“, „Essen“, „Tiere“, „Sport“ und „Berufe“.

Fotos

  • Verbessert die Stabilisierung und bietet eine schnellere Bildrate für Live Photos.
  • Verbessert die Genauigkeit beim Gruppieren ähnlicher Fotos von derselben Person im Album „Personen“.
  • Ein Problem, bei dem „Andenken“ aus Fotos von Bildschirmaufnahmen, Whiteboards oder Rechnungen erstellt wurden, wurde behoben.
  • Ein Problem, bei dem die Kamera des iPhone 7 Plus nach dem Wechsel von „Aufnahmen“ im Zoommodus blieb, wurde behoben.
  • Zusätzliche Unterstützung für digitale Kameras mit RAW-Format.

Nachrichten

  • Neue Hintergrundeffekte „Herz“ und „Funkenregen“ in „Nachrichten“.
  • Ein Problem mit der Tastaturanzeige in „Nachrichten“ wurde behoben.

Musik

  • Für Zugriff auf „Zufällig“, „Wiederholen“ und „Nächste Titel“ streiche im Bildschirm „Aktueller Titel“ einfach nach oben.
  • Wähle aus, wie Playlists, Alben und Titel in der Mediathek sortiert werden sollen.

News

  • Gesicherte Storys erscheinen jetzt im neuen Abschnitt „Saved“.
  • Die besten kostenpflichtigen Storys von deinen abonnierten Kanälen erscheinen jetzt in einem eigenen Abschnitt in „For You“.
  • Streiche beim Lesen einfach nach links oder tippe auf „Next Story“, um den nächsten Artikel anzuzeigen.

Mail

  • Ein Problem, bei dem das Menü „Bewegen“ nach Ablegen einer E-Mail-Nachricht weiter angezeigt wurde, wurde behoben.
  • Ein Problem in Mail mit dem Aktivieren von „Kopieren und Einfügen“ durch langes Drücken wurde behoben.
  • Ein Problem, bei dem nach Löschen einer Mail-Konversation eine falsche E-Mail-Nachricht ausgewählt wurde, wurde behoben.

Bedienungshilfen

  • Unterstützung für BraillePen14 in VoiceOver
  • Ein Problem mit dem plötzlichen Wechseln der Brailleschrifttabelle in VoiceOver wurde behoben.
  • Ein Problem mit der Verfügbarkeit der verbesserten Siri-Stimmen in VoiceOver wurde behoben.
  • Ein Problem beim Sortieren von Listenobjekten in VoiceOver wurde behoben.
  • Ein Problem mit dem Löschen von Voicemails mit der Schaltersteuerung wurde behoben.

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Weitere Unterstützung für Mitteilungen von HomeKit-Geräten wie Sensoren für Fensterschutz, Anwesenheit, Bewegung, Fenster/Türen, Rauch, Kohlenmonoxid und Wasserlecks.
  • Weitere Unterstützung für Mitteilungen von HomeKit-Geräten, wenn für diese Softwareupdates verfügbar sind.
  • Verbesserte Bluetooth-Leistung und -Verbindungen mit Zubehör von Drittanbietern.
  • Ein Problem mit der Bildschärfe bei FaceTime-Videoanrufen wurde behoben.
  • Ein Problem mit dem Bildformat und der Ausrichtung bei FaceTime-Videoanrufen wurde behoben.
  • Ein Problem mit der Wiedergabe von Visual Voicemail-Nachrichten wurde behoben.
  • Ein Problem in Safari Reader wurde behoben, bei dem Artikel als leere Seiten geöffnet wurden.
  • Ein Problem wurde behoben, bei dem Safari nach dem „Als-Gelesen-Markieren“ eines Objekts in der Leseliste plötzlich beendet wurde.
iPhone / iPad / iOS, Mac / MacBook / OS X

Kommentar: Einiges passt nicht mehr zusammen im Apple-Universum

Fragt man Nutzer warum sie sich für Geräte aus dem Hause Apple entschieden haben, bekommt man oft als Antwort „Weil es einfach funktioniert!“. Dieser Satz gilt inzwischen nicht mehr uneingeschränkt, denn derzeit betreibt Apple eine Schnittstellen-Politik die nur schwer nachzuvollziehen ist. Beispielsweise wird das iPhone 7 mit Lightning-Ohrhörern ausgeliefert, da das Smartphone keine Klinkenbuchse mehr besitzt. Nur einen Monat nach dem iPhone-Verkaufsstart stellt Apple eine Reihe neuer MacBooks vor, die weiterhin einen Klinkenanschluss haben, jedoch keinen Lightning-Port. Die frisch entwickelten EarPods aus der iPhone 7-Schachtel passen also weder an ältere MacBooks, noch an die gerade erst vorgestellte Serie. Dabei wurde Apple in der Vergangenheit nie müde zu betonen was Musik für den Konzern bedeutet. Was also früher selbstverständlich war, nämlich dass man mit Apple-Kopfhörern an allen Apple-Geräten Musik hören konnte, ist plötzlich nicht mehr möglich. Man braucht also in jedem Fall ein zusätzliches Paar Kopfhörer, entweder mit der betagten Klinkenbuchse die Apple gerade über Bord wirft, oder mit Bluetooth. Wenn wenigstens die neuen AirPods verfügbar wären die Apple zum Oktoberende versprochen hatte, doch die sind inzwischen auf unbestimmte Zeit vorschoben worden.

Vor einer nicht weniger ärgerlichen Situation stehen iPhone 7-Besitzer wenn sie ihr Smartphone an die neuen MacBooks anschließen möchten, sei es für eine Wiederherstellung, eine Aktivierung oder Synchronisation. Ohne Adapter ist dies nicht möglich, denn Apples jüngste Laptop-Serie verzichtet komplett auf klassische USB-Ports. Alternativ könnte man auch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 € anschaffen, doch dieses passt dann nur an den Mac, nicht an Apples iPhone- oder iPod-Netzteile welche immer noch mit USB-A-Anschluss ausgeliefert werden.

Wer viel Zubehör sein Eigenen nennt muss also zahlreiche Adapter kaufen und diese auch stets mit dem MacBook herum tragen. Selbst für das Auslesen von SD-Karten ist externe Hardware erforderlich. Sehr mobil wirkt das alles nicht, denn was nützt ein um 200 Gramm gewichtsreduziertes MacBook wenn man ein 300-Gramm-Zubehörpaket benötigt um es in einen alltagstauglichen Zustand zu versetzen? Neben der zusätzlichen Kostenbelastung für den Kunden stellt sich die Frage nach dem täglichen Nutzungskomfort. Als Besitzer eines MacBook 12″ kenne ich die nervige Situation wenn selbst für das Anschließen eines USB-Sticks ein Adapter hervorgekramt werden muss. Da es sich beim MacBook 12″ um ein ultra-mobiles Gerät handelt, und ich dieses vor allem als „Schreibmaschine“ nutzen wollte, bin ich diesen Kompromiss wissentlich eingegangen. Apples MacBook Pro richtet sich im Gegensatz dazu an professionelle Anwender die mit dem Gerät arbeiten wollen und müssen. Ein Verzicht auf externe Geräte, wie ihn Apple mit dem Hinweis auf iCloud immer wieder propagiert, ist ist da schlicht nicht möglich. Zudem ist die Marktdurchdringung von USB-C bisher sehr gering, und das obwohl es den Anschluss bereits seit Anfang 2015 in Apples Zwölfzöller gibt.

Dass Apples Schnittstellen-Politik weder den eigenen Gerätedschungel noch den Anwender im Blick hat, stimmt mich sehr nachdenklich. Der Konzern entfernt sich zusehends von den einstigen Leitsätzen. Auf Dauer kann das nicht gut gehen.

iPhone / iPad / iOS

iOS 10.1 ist da

Die von Apple frisch freigegebene iOS-Version 10.1 wurde vor allem von Besitzern des iPhone 7 Plus bereits sehnsüchtig erwartet. Das Update bringt nämlich den bereits aus den Beta-Versionen des mobilen Betriebssystems bekannten Schärfentiefe-Effekte mit, welcher Fotos noch besser aussehen lassen soll. Apple bezeichnet die Funktion zwar noch als „Beta“, doch erste Test lieferten bereits ansehnliche Ergebnisse.

Apple beschreibt die Neuerungen von iOS 10 wie folgt:
Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS

iPhone 7 Plus: Werden Kunden mit unrealistischen Lieferzeiten geködert?

Mehr als vier Wochen liegt der offizielle Verkaufsstart des neuen iPhones bereits zurück. Vor allem die Plus-Modelle haben nach wie vor lange Lieferzeiten von mindestens drei Wochen. Noch dramatischer sieht es bei der Farbvariante Diamantschwarz aus. Hier warten Interessenten aktuell 6-8 Wochen auf den Paketboten. Diese Zahlen gelten jedoch nur für Bestellungen auf Apples Website. Wer dagegen mit dem iPhone-Kauf einen Mobilfunkvertrag abschließt oder verlängert, wartet nicht selten noch länger. Die Provider trifft dabei keine Schuld, denn sie sind darauf angewiesen dass Apple ausreichend Geräte liefert. Der US-Konzern bedient den Endkunden-Markt nämlich lieber direkt und möchte auch die hauseigenen Ladengeschäfte nicht leer ausgehen lassen. Die Situation stellt sich jedes Jahr aufs Neue ein und sollte Branchenkenner nicht weiter überraschen.

Würden die hiesigen Mobilfunkanbieter die reale Liefersituation fair kommunizieren, könnte ich an dieser Stelle meinen Artikel beenden. Stattdessen beobachte ich aber tagtäglich wie iPhone-Käufer vom Kundenservice der drei großen Mobilfunkanbieter immer wieder vertröstet werden. Zugesagte Liefertermine werden nicht eingehalten und im Wochentakt nach hinten geschoben. Das Resultat sind verärgerte Kunden, die ihrem Zorn auf Twitter und in anderen sozialen Netzwerken Luft machen. Wie aber kommt es zu diesen ständigen Lieferverzögerungen? Liefert Apple etwa weniger Geräte an die Provider aus als zunächst angekündigt? Sind die Netzbetreiber einfach nur schlecht organisiert? Oder hat das Dilemma eine ganz andere Ursache?

Bei einem Vergleich der angegebenen Lieferzeiten auf Apple.de, Vodafone.de, Telekom.de und O2.de ist mir etwas Eigenartiges aufgefallen. Während der iPhone-Hersteller für das iPhone 7 Plus 128 GB in Diamantschwarz eine Lieferdauer von 6-8 Wochen nennt, liegen die Angaben der Mobilfunkanbieter deutlich darunter. Die Telekom gibt 5-6 Wochen Wartezeit an, Vodafone und O2 dagegen nur 4 Wochen. Aus der Erfahrung heraus dass Apple meist realistische Termine für seine Geräte nennt, frage ich mich woher der Optimismus der Provider stammt. Rechnet man in Bonn, Düsseldorf und München mit Fantasiezahlen? Oder steckt gar Kalkül dahinter? Denn bei welchem Anbieter wird ein Neukunde wohl seinen Kaufvertrag abschließen? Bei einem Lieferanten der 6-8 Wochen Wartezeit androht, oder bei einem der es angeblich bereits in der Hälfte schafft?

iPhone / iPad / iOS

iPhone 7 in Diamantschwarz: Weniger anfällig für Kratzer als vermutet

Dass die Diamantschwarz-Ausführung des aktuellen iPhones als besonders krantzanfällig gilt ist Apples eigene Schuld. Der Elektronik-Konzern hat auf seiner Website einen kleingedruckten Hinweis hinterlassen, der in den Sozialen Medien und in Fachkreisen unzählige Male zitiert wurde:

Das glänzende Finish des iPhone 7 in Diamantschwarz ist das Resultat eines Präzisionsprozesses, bei dem in neun Stufen eloxiert und poliert wird. Die Oberfläche ist genauso hart wie bei anderen eloxierten Apple Produkten. Dennoch können mit der Zeit winzige Abnutzungserscheinungen sichtbar werden. Um dem vorzubeugen, empfehlen wir, eines der vielen Cases zu verwenden, mit denen das iPhone geschützt werden kann.

Die daraufhin ausgebrochene Hysterie, die letztendlich dazu führte, dass die meisten Nutzer ihr iPhone in mattschwarz bestellten, muss nun jedoch als unbegründet zurückgewiesen werden. Mein iPhone 7 Plus ist seit genau zwei Wochen ohne Case im Einsatz und sieht immer noch aus wie neu. Winzige Schrammen in der spiegelglatten Oberfläche werden erst bei einem bestimmten Lichteinfall sichtbar. Sie befinden sich erwartungsgemäß vor allem an den Rändern und Ecken des Smartphones. Insgesamt kann aber Entwarnung gegeben werden. Die Eloxierung des iPhone 7 in Diamantschwarz ist durchaus alltagstauglich.

iPhone / iPad / iOS, Zubehör

Just Mobile Tenc: Minimalistisches Case mit Selbstheilungseffekt

Dass Apple empfiehlt man solle sein iPhone mit einem Case schützen ist neu. Der Ratschlag gilt zwar offiziell nur für die frischen Modelle in der Farbe Diamantschwarz, da diese generell als kratzanfälliger gelten, doch auch wer den jugendlichen Glanz seines iPhones möglichst lange erhalte möchte, greift am besten zu einer Schutzhülle. Ein Smartphone ohne Dellen und Kratzer sieht nicht nur besser aus, sondern erzielt außerdem beim späteren Weiterverkauf einen höheren Preis. Allerdings greift ein Case auch immer in Apples Formgebung ein. Schutz mit minimalistischem Design steht daher hoch im Kurs. Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS

Im Test: iPhone 7 Plus

Obwohl das iPhone 7 Plus im Grunde „nur“ eine Weiterentwicklung des 6s Plus ist, hält Apples neues 5,5-Zoll-Smartphone einige Überraschungen bereit. Auch fällt die Abgrenzung zum kleineren iPhone 7 (ohne Plus) deutlicher aus als in den beiden Jahren zuvor.
Weiterlesen

iPhone / iPad / iOS

Warum hat das iPhone 7 keinen Kopfhörer-Anschluss?

Eigentlich ist die Überschrift zu diesem Beitrag irreführend. Natürlich hat auch Apples neues iPhone 7 eine Anschlussmöglichkeit für Kopfhörer, nämlich die Lightning-Buchse. Nichtsdestotrotz hat der Wegfall der 3,5-mm-Klinkenbuchse für sehr viel Aufsehen gesorgt. Apple habe die nach elektrotechnischen Maßstäben fast schon antike Schnittstelle aus Platzgründen weggelassen,  so lautet die weit verbreitete Meinung. Doch es gibt noch schwerwiegendere Argumente. Weiterlesen