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Dominik

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Wetter etwas anders: Weatherland

Die im AppStore erhältlichen Wetterapps sind eigentlich immer recht eintönig, wenn aber auch praktisch, da alle nützlichen Informationen direkt auf einem Blick verfügbar sind. Heute stelle ich Euch eine etwas andere Wetterapp vor. Sie ist erst seit ein paar Wochen im Store erhältlich und wurde von den Entwicklern Achim Hoth & Philipp Sterker auf den Namen Weatherland getauft.

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iPhone / iPad / iOS

Ticket To Ride Pocket: Der Brettspielklassiker

Ticket To Ride ist die iOS – Version des im Jahr 2004 veröffentlichte Brettspielklassikers Zug um Zug und kostet zur Zeit 1,99 EUR. Es handelt sich bei dem Spiel (in der Grundversion) um die Ursprungsversion des Brettspiels: Amerika. Für diejenigen, – ich gehörte bis vor kurzem auch noch dazu – die das Spielprinzip noch nicht kennen, hier eine kurze Erklärung:

Ziel des Spiels ist es, mit Hilfe von 45 Waggons sein Schienennetz so auszubauen, dass die Zielkarten abgearbeitet sind und die Züge quasi zwischen den Zügen hin und her fahren können. Um diese Strecken bauen zu können, bedarf es unterschiedliche Rohstoffkarten. Zwei Stück werden immer am Anfang einer Spielrunde gezogen: Entweder aus fünf bereits aufgedeckten Karten oder von einem verdeckten Stapel. Alternativ kann ein Joker von den aufgedeckten Karten genommen werden. Besitzt ein Spieler die ausreichende Menge von Rohstoffkarten, kann er, wenn er am Zug ist, eine Strecke bebauen lassen. Je mehr Züge eine Teilstrecke benötigt, desto mehr Punkte gibt es im laufenden Spiel. Sobald ein Spieler weniger als zwei Waggons noch übrig hast, ist jeder noch genau einmal am Zuge, ehe es zur Endabrechnung (Waggonpunkte + Punkte für abgeschlossene Strecken – Punkte für nicht abgeschlossene Strecken + zehn Extrapunkte für die längste Strecke) geht.

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iPhone / iPad / iOS, Tipps & Tricks

WhatsApp mit Fett und Kursiv

Letztens bin ich beim Stöbern in einem sozialen Netzwerk auf einen Tipp gestoßen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Nach dem WhatsApp mit der Web-Version schon etwas komfortabler geworden ist, versucht man nun, mittels Unterstreichung bzw. Fettschreibung das Geschriebene zu verdeutlichen.

Setzt ihr den fett zu schreibenden Text in Sternchen, also beispielsweise *Hallo*, so wird das Wort / der Text sofort in fett angezeigt, sobald die Nachricht verschickt wurde. Setzt Ihr ein Unterstrich vor und nach das Wort, wird das Wort / der Text kursiv. Kombiniert geht das Prozedere auch: _*Hallo*_ ergibt ein fettgeschriebenes und kursives „Hallo“.

Leider funktioniert der Tipp nur bei iPhone – Nutzern. Android – Nutzer sehen leider nur die Spielereien mit den Sternchen und Unterstrichen.

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Gratis-App der Woche: rop

rop aus dem Hause MildMania wurde diese Woche zur Gratis-App der Woche ernannt. Laut Beschreibung handelt es sich bei rop um ein „neues, aufpoliertes und irres Minimal-Puzzlespiel“.

Aus diesem Chaos muss das oben angezeigte Muster nachgebaut werden.

Aus diesem Chaos muss das oben angezeigte Muster nachgebaut werden.

Ziel des Spiels ist es, die im oberen Bereich des Displays angezeigte „Figur“ mit den unten zur Verfügung stehenden Punkten nachzustellen. Die Punkte sind untereinander mit Seilen verbunden, daher ist die erste ausprobierte Anordnung nicht immer auch gleich die Richtige, denn einige Seilverbindungen können Euch da einen Strich durch die Rechnung machen.

Die verfügbaren Level sind unterteilt in drei Teilbereiche. Im ersten Paket müssen lediglich die Punkte so angeordnet werden, dass die Figur übereinstimmt. Im zweiten Teil bekommt Ihr endlich das Werkzeug, das man sich manchmal im ersten Teil wünscht: eine Schere. Es gibt eine begrenzte Anzahl an Schnitten, die gemacht werden können, um die einzelnen Verbindungen zu trennen. Im dritten Paket kommt ein bisschen UV-Licht ins Spiel. Die Verbindungen sind nicht mehr sichtbar und können nur in einem speziellen „Dark-Modus“ gesehen werden. Hier müsst Ihr Euch die Verbindungen einprägen, die gemacht werden sollen, denn der Dark-Modus steht nur in der Anzahl begrenzt zur Verfügung.

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Ab Donnerstag: Tap Tap Dash

Die Symbole auf dem Pfad zeigen an, dass es etwas zu tun gibt.

Die Symbole auf dem Pfad zeigen an, dass es etwas zu tun gibt.

Am kommenden Donnerstag erscheint ein Spiel aus dem Hause Second Arm im AppStore, ein Label der Entwickler von Not Doppler, die bekannt für ihre Zombie-Raserei Earn To Die sind.

Das kostenlose Game erfüllt meine Kriterien für ein schnelles Spiel zwischendurch, die ich Euch bis dato schon einige Mal vorgestellt habe. Doch nun zwei, drei Sätze zu dem Spiel:

In Tap Tap Dash müsst Ihr eine mich persönlich zum Teil an AngryBirds erinnernde Figur über einen Pfad steuern. Dieser Pfad ist geschmückt mit Kurven oder auch Lücken, die übersprungen werden müssen. Die dazu passenden Aktionen seitens Eurer Figur werden durch einen Tipp auf Euren Display ausgeführt. Das Laufen übernimmt die Figur selber.

Im Laufe der bereits eingebauten 250 Level wird die Schwierigkeit immer höher: Zum Teil werden die Pfade kurvenreicher und/oder die Figur drückt mächtig aufs Gaspedal.

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Earn To Die 2 / Jetzt mit Missions-Modus

Vor gut zwei Jahren haben das Spiel Earn To Die in der iPad–Version von Nop Doppler vorgestellt. Trotz dass ich solche Art von Spielen eigentlich nicht mag, war ich doch sehr überzeugt von dem Spiel und habe es solange gespielt, bis ich es durch hatte.

Auf den Nachfolger des Spiels musste man(n) lange warten, doch er kam: Earn To Die 2. Das Universalspiel kommt für 1,79 EUR auf euer iDevice.

Salopp gesagt geht es darum, dass die Zombies wieder kommen. In einem kurzen Intro-Video wird euch sehr nahe gelegt, schleunigst zum Refuge Harbor kommen sollt, da von dort das letzte Evakuierungsflugzeug startet. Mit den Sätzen „Ich brauche ein Auto. Irgendein Auto“ startet Ihr euch auch schon in das Abenteuer in Richtung Flugzeug.

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Endlich: Quick Answer bei WhatsApp

Es war das Feature, auf das ich mich bei iOS 8 am meisten gefreut hatte: Quick Answer. Die Ernüchterung kam leider beim Release: Scheinbar unterstützt nur die Apple eigene Nachrichten App diese Funktion. Doch seit gestern ist iOS wieder ‚mal ein Stückchen bedienerfreundlicher. Mit der Veröffentlichung von iOS 9.1 unterstützt WhatsApp (sofern die aktuelle Version installiert ist) die so gern herbeigesehnte Funktion.

Der Facebook Messenger unterstützt bis dato diese Funktion nicht. Lediglich kann ein Daumen-Hoch-Smiley im Chat verschickt oder selbiger stumm geschaltet werden. Ich schätze, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die neue Funktion auch dort implementiert wird. Immerhin prahlen sie ja mit ständigen Updates.

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Getestet: Apple CarPlay

Es ist bereits ein paar Tage her, als Apple das neue CarPlay im Zuge eines Systemupdates auf unsere Apfelsmartphones gebracht hat. Bei der damaligen Einführung konnte man die unterstützenden Autohersteller auch noch an einer Hand abzählen. Das war zum Glück nur in den Anfängen der Fall und so haben im Laufe der Zeit immer mehr Hersteller diese Handyintegration in das normale Entertaimentsystem des Autos implementiert. Zu diesen Herstellern gehören u.a. Fiat, Ford, Nissan, Opel, Seat, VW, Renault, Skoda und Peugeot.

Seit mittlerweile vier Wochen habe ich nun ein Fahrzeug, genauer gesagt ein Volkswagen Golf mit verbauten Discover Pro Navigationssystem, im Einsatz, das Apple CarPlay unterstützt. Ein iPhone 5 wird mindestens benötigt, um hardwaretechnisch die Anforderungen zu erfüllen.

Der "Auto"-Homescreen des iPhones

Der „Auto“-Homescreen des iPhones

Das meiner Meinung nach Verlockende an diesem System ist, das iPhone mitunter als Musikabspielquelle zu verwenden, ohne ständig das Handy bedienen zu müssen, was, das wissen wir, während der Fahrt respektive bei laufendem Motor nicht gestattet ist. Über Bluetooth geht das auch, aber die Bedienung erfolgt weiterhin über das Handy. Daher war ich vorab relativ gespannt, wie gut das System funktioniert und in wie weit ich die Finger fortan vom Handy lassen kann, ohne mich speziell bei der Musikwiedergabe einschränken zu müssen.

Das Auto war da, das iPhone in der einen, ein USB – Kabel in der anderen Hand: Der Test konnte losgehen. Das erstmalige Verbinden des iPhones mit dem Radiosystem via USB (es geht auch über Bluetooth; bei VW geht leider nur mit Kabel) klappte ohne Probleme und ohne weiteren, nötigen Installationen. Im Vergleich mit dem Samsung-Pendant zeigt sich, dass das ein erheblicher Vorteil ist. Im Test mit einem Samsung S5 mussten noch weitere Programme heruntergeladen werden.

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iOS: Slow Down

Das Spielprinzip von Slow Down erinnert wenig an jenes von „Bouncing Ball“. Zufälligerweise stammen beide Apps auch aus dem selben Entwicklerhaus, daher geht diese leichte Übereinstimmung mal in Ordnung.

Ihr habt eine Kugel, die immer weiter am kullern ist und auf den Boden tippt, aber die Kugel darf keine Klötze o.ä. berühren, da sie sonst kaputt geht. Die Spielrunde ist dann vorbei.

Slow down heißt es jetzt, also die Kugel abbremsen bzw. verlangsamen. Gemacht wird dies mittels tippen und halten auf dem Display. Sobald das Hindernis gemeistert wurde, könnt Ihr den Finger wieder vom Display lösen. Die Kugel ist fortan wieder schneller on Tour und wartet darauf, wieder abgebremst zu werden.