Banner
Banner

Follow us on:

Facebook Page Twitter YouTube

RSS Feeds

  • RSS Feed - Bitte klicken  Atom Feed - Bitte klicken

Partnerseiten

Apptests.de - everything about Apps In Your Face - der innovative iPhone/iPod Touch Halter iPod-Forum.de - Das Forum rund um den Kultplayer

Wer ist Online?

Wir haben 129 Gäste online

Login



Unsere Facebook-Seite

Tweets Module

Warum das nächste iPhone kein größeres Display bekommt
Geschrieben von: Frank   

Derzeit machen im Internet mal wieder iPhone-Gerüchte die Runde. Besonders hartnäckig hält sich die Behauptung, das nächste iPhone werde ein größeres Display um die 4 Zoll bekommen. Aber sprechen tatsächlich Gründe dafür? Wir finden nicht. Um den Zubehör-Park der bisherigen iPhone-Nutzer nicht zu entwerten, dürfte Apple lediglich die Display-Höhe verändern, bei ähnlichen Geräteabmessungen. Nur so lässt sich auch das Problem umgehen, dass Apps skaliert werden müssen. Ein schwarzer Trauerrand könnte nicht angepasste Apps nach oben und unten begrenzen. Aber klingt dies nach einer Maßnahme, die ein geradezu fanatisch auf Ästhetik achtender Konzern umsetzen würde? Wohl kaum. Manche Apps, allen voran Spiele, werden nur mühsam, oder gar nicht angepasst werden können, ohne die Darstellung durch eine dramatische Veränderung des Seitenverhältnisses von 3:2 auf 16:9 zu zerstören.

Eine Display-Vergrößerung geht zudem zu Lasten der Akkulaufzeit, denn das Display ist der mit Abstand größte Verbraucher in Apples Smartphone. Nicht zuletzt spielt auch die Bedienbarkeit mit nur einer Hand eine Rolle. Bei einem größeren Bildschirm, erreicht man mit dem Daumen nicht mehr alle Bereiche des Touchscreens.

Welche Vorteile bleiben also, die Apple dazu bewegen sollten, das Display aufzublähen? Habt ihr eine Antwort? Wir jedenfalls nicht.

 
iTunes-Karten-Rabatt bei Rewe
Geschrieben von: Frank   

Vom 14. bis 19. Mai 2012 gewährt Rewe 20% Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 50 Euro. Als angeblicher Anlass muss der Vatertag herhalten. So heißt es im Werbetext von Rewe:

Kaufen Sie vom 12.05. bis zum 19.05.2012 50 € iTunes Karten und zahlen Sie dafür nur 40 €! Ob Musik oder Filme, Spiele, Bücher oder Anwendungen – mit den iTunes Karten bei REWE steht Ihnen die weite Welt der Unterhaltung offen. Also ab in Ihren REWE Markt und unzähligen Möglichkeiten zu Ostern verschenken!

Wir gehen mal davon aus, dass es sich bei der Datumsangabe im Werbetext um einen Tippfehler handelt und die eigentliche Aktion erst am 14. Mai startet, wie es der obige Screenshot andeutet. Ostern ist ja schließlich auch schon lange vorbei.

 
Swordigo: Super Mario trifft Zelda
Geschrieben von: Frank   

Zugegeben, ich bin kein großer Fan von Casual-Games, doch ab und zu fesselt mich ein besonders gut umgesetztes Spiel dieses Genres dann doch. Swordigo ist dies gelungen, einem 2D-Jump n' Run mit Rollenspiel-Note. Die meisten Spieler entdecken Ähnlichkeiten zu Zelda, doch die Geschicklichkeit des Spielers steht klar im Vordergrund. Hat man etwa ein Drittel der hübsch gestalteten Fantasy-Welt erkundet, zieht der Schwierigkeitsgrad stark an. Vor allem die häufig anzutreffenden Fledermäuse werden schnell zu Hassobjekten. Manche Endgegner sind gegen Schwerthiebe immun, es ist daher ratsam beim Vergeben von Fertigkeitspunkten die magischen Fähigkeiten des Helden nicht zu vernachlässigen.

Unterwegs trifft man immer auf versteckte Höhlen und Gänge, die zu besonderen Gegenständen führen, oder Schatzkisten beherbergen. Eingesammeltes Edelgestein, welches sich auch in so manchem Busch verbirgt, kann in Shops gegen Rüstungen, Schwerter, Schmuckstücke und Heiltränke eingetauscht werden. Damit erschöpfen sich die Rollenspiel-Elemente bereits. Das Jump n' Run-Können des Spielers wird jedoch immer wieder auf die Probe gestellt, was nicht selten für Frustration sorgt. Und dennoch kann man Swordigo nicht weglegen. Spielstände landen übrigens automatisch in der iCloud und synchronisieren sich mit euren restlichen iOS-Geräten.

 
Lauschangriff: WhatsApp-Nachrichten sind abhörbar
Geschrieben von: Frank   

WhatsApp ist wohl der beliebteste Messenger in Apples Software-Kaufhaus. Immer wieder tummelt sich die Anwendung auf Platz 1 der App Store Charts, und das wohlgemerkt seit vielen Monaten. Doch auch die Kritik an WhatsApp reißt nicht ab. Datenschützer bemängeln, dass der Messenger das gesamte Adressbuch ausliest und auf die Server des Betreibers hochlädt. Der Nutzer hat dadurch den Vorteil, dass sich seine Kontakteliste automatisch aktualisiert und er Freunde und Bekannte nicht manuell suchen und bestätigen muss.

Nun bekommen die Gegner des Kurznachrichten-Dienstes jedoch neue Munition. Im Google Play Store (ehemals Android Market) war eine App namens WhatsApp Sniffer erhältlich, welche die gesamte Kommunikation von WhatsApp-Nutzern abhören konnte (inkl. verschickten Bildern). Angreifer und Opfer müssen sich dazu nur im identischen WLAN-Netz befinden. Zwar hat Google das Spionage-Tool inzwischen aus dem hauseigenen App-Kaufhaus entfernt, doch das bedeutet noch lange nicht, dass der WhatsApp Sniffer zukünftig nicht über alternative Kanäle angeboten wird.

Was heißt das jetzt für WhatsApp-Nutzer? Zunächst einmal ist nun klar, dass WhatsApp-Nachrichten unverschlüsselt über die Leitung gehen. Daher können theoretisch Hotspot-Betreiber und Mobilfunk-Provider euren Chat-Verlauf mitlesen. Offene WLANs müssen generell als unsicher angesehen werden. Hier ist übrigens nicht nur mit Messenger-Lauschern zu rechnen. Der Hotspot-Anbieter kann theoretisch jeglichen Datenverkehr mitlesen, der unverschlüsselt über den Äther geht. Dies gilt sowohl für eingegebene Login-Daten auf Websites, die ohne https-Protokoll arbeiten, als auch für E-Mails, welche ohne SSL/TLS-Verschlüsselung versendet werden. iCloud-E-Mails werden automatisch mit SSL-Verschlüsselung versendet. Ob dies auch für eure anderen E-Mail-Accounts zutrifft, könnt ihr unter Einstellungen/Mail, Kontakte, Kalender auf eurem iOS-Gerät nachsehen.

 
Review: Zwei preiswerte Eingabestifte fürs iPad
Geschrieben von: Frank   

Steve Jobs war stets gegen einen Eingabestift für iPhone und iPad. "Nobody wants a stylus." ist einer seiner bekanntesten Aussprüche. Die Nutzer seiner Geräte scheinen das anders zu sehen. Das beweist schon die fast unüberschaubare Auswahl an Touchpens, die speziell für iOS-Geräte angeboten werden. Wir haben uns gedacht: "Muss es immer ein teurer Stylus sein?" Die Antwort erfahrt ihr in unserem heutigen Review.

Zunächst wollen wir jedoch klären, wozu man einen Eingabestift überhaupt braucht:

  • Zeichnen - Der App Store ist voll mit durchaus hochwertigen Mal- und Zeichenprogrammen. Als Paradebeispiele möchten wir an dieser Stelle Procreate, Sketchbook Pro, ArtRage und Paper nennen. Ohne Stift ist präzises Zeichnen kaum möglich, denn der Finger gleitet nicht nur schlecht über den Bildschirm, sondern verdeckt auch, zusammen mit der Hand, einen erheblichen Teil des iPad-Bildschirms.
  • Handschriftliche Notizen - Wer nicht gerade das Zehnfingersystem erlernt hat, schreibt mit einem Stift deutlich schneller als mit einer Tastatur. Wer also Notizen oder Mitschriften (Schule/Uni) digital auf dem iPad abheften möchte, braucht einen Stylus. Beliebte Notizbuch-Apps sind zum Beispiel Bamboo Paper, Notability und Penultimate.
  • Spiele - Auch das eine oder andere Spiel geht mit einem Stylus leichter von der Hand. Wenn zum Beispiel sehr kleine Bildbereiche getroffen werden müssen, wie es etwa in Wimmelbildspielen oft der Fall ist, erhöht ein Eingabestift die Präzision.
  • Unterschriften - Wer gelegentlich PDF-Dokumente auf dem iPad unterschreiben muss, kommt um einen Touchpen nicht herum.
  • Ergonomie - Wer viel am iPad arbeitet, wird feststellen, dass mit der Zeit die Hand ermüden kann. Ein Wechsel der Haltung, etwa durch Verwendung eines Eingabestiftes, ist dann empfehlenswert.
  • Sauberkeit - Klar, ohne Finger auf dem Display entstehen auch nicht die gehassten Fingerabdrücke.

Da verständlicherweise nicht jeder 30-40 Euro für einen Stylus ausgeben möchte, der für uns eher zum Gelegenheits-Zubehör zählt, haben wir uns diesmal ganz bewusst nach preisgünstigen Modellen umgesehen. Billig-Schrott sollte es aber natürlich nicht sein, weshalb unsere Wahl auf den Zubehör-Spezialisten Hama fiel. Die zwei von uns unter die Lupe genommenen Touchpens heißen beide "Soft Touch". Das einfachere Modell, welches ihr im oberen Bild sehen könnt, besitzt eine weiche, abgerundete Stiftspitze, die sich leicht eindrücken lässt. Der Stift hat sich als überraschend präzise erwiesen, wie ihr auch im Video sehen könnt. Da er klein und handlich ist, lässt er sich leicht verstauen. Am Ende des Stylus ist eine Öse angebracht, die zum Beispiel einen Schlüsselring aufnehmen kann.

Die aufwendigere Variante des "Soft Touch"-Stiftes wirbt mit dem Zusatz "2in1" auf der Verpackung. Hier handelt es sich nämlich um eine Kugelschreiber-Stylus-Kombination. Die Mine kann sogar ganz einfach ausgetauscht werden, da es sich um eine Standard-Größe handelt. An beiden Stiftenden befindet sich jeweils eine Soft-Touch-Spitze. Der Nutzer kann also selbst entscheiden, wie er den Stift halten möchte. Das 2in1 Modell bietet sich vor allem für Schüler und Studenten an, die ihre Mitschriften auf dem iPad anfertigen wollen. Kommt man nicht um Papier herum, etwa weil der Lehrer oder Dozent ein Handout austeilt, kann man mit dem integrierten Kugelschreiber weiterarbeiten. Man braucht also nur noch einen Stift mitzuschleppen.

 

Fazit

Das Standard-Modell ist bereits für unter 13 Euro zu haben. Die Kugelschreiber-Kombi kostet knapp 14 Euro. Hamas "Soft Touch"-Stifte stellen also eine preiswerte Variante im Stylus-Dschungel dar. Die Verarbeitungsqualität konnte uns ebenfalls überzeugen. Es muss also nicht immer ein teurer Touchpen sein um damit vernünftig arbeiten zu können. Gelegenheitsnutzer können hier viel Geld sparen und es in andere iPad-Accessoires investieren.

 
iOS 5.1.1 ist da
Geschrieben von: Frank   

Am Montagabend hat Apple iOS 5.1.1 zum Download freigegeben. Das Update behebt einige Bugs und kümmert sich insbesondere um das beim iPad 3 beobachtete UMTS-Problem. Die Änderungen im Detail:

  • Verbessert die Zuverlässigkeit beim Verwenden der HDR-Option, wenn Fotos über den Sperrbildschirm-Kurzbefehl aufgenommen werden.
  • Behebt Fehler, die beim neuen iPad Probleme beim Wechsel zwischen dem 2G- und 3G-Netzwerk verursachen könnten.
  • Behebt Fehler, die in manchen Situationen die AirPlay-Videowiedergabe beeinträchtigt haben.
  • Verbessert Zuverlässigkeit beim Synchronisieren von Lesezeichen und Leselisten in Safari.
  • Behebt ein Problem, bei dem der Hinweis "Kaufen nicht möglich" evtl. bereits nach einem erfolgten Kauf angezeigt wurde.

Zudem wurden drei Sicherheitslücken gestopft, die Safari und WebKit betreffen.

 
Review: Logitech Joystick for iPad
Geschrieben von: Frank   

Die mit Abstand erfolgreichste Kategorie im App Store stellen die Spiele dar. Im Schnitt laden iOS-Nutzer 2,5 Games pro Monat herunter. Viele Titel setzen in Sachen Bedienelemente auf einen virtuellen Joystick. Größe und Position des Steuerelements variieren von Spiel zu Spiel kaum. Meist sitzt der Pinökel in der linken oder rechten unteren Bildschirmecke. Diese Tatsache hat sich die Firma Logitech zu Nutze gemacht und eine Hardware-Erweiterung für virtuelle Joysticks und Steuerkreuze herausgebracht.

Oft sind einfache Lösungen die besten, was auch in diesem Fall zutrifft. Eine simple Plastikspirale bringt den Logitech Joystick for iPad stets zurück in seine Ausgangsposition. Zwei Saugnäpfe, welche sogar austauschbar zu sein scheinen, arretieren das Gamer-Gadget zuverlässig am Spielgerät. Zum Ablösen genügt es, den Fingernagel leicht unter die Saugnäpfe zu schieben. Auf dem schwarzen Knopf im Zentrum des Joysticks, kann man bequem seinen Daumen ablegen. Ein leicht erhabener Rand verhindert, dass man bei zackigen Bewegungen abrutscht. Die Unterseite des schwarzen Knopfes reagiert mit dem iPad-Touchscreen und ersetzt den Finger. Dies kann beim Navigieren in Menüs schon mal von Nachteil sein, da der Joystick auf dem Bildschirm aufliegt und somit permanent Eingaben auslöst. Nichtsdestotrotz macht Logitechs Gamer-Gadget großen Spaß. Das haptische Feedback beim Zocken macht die Steuerung deutlich präziser. Zudem rutscht man nicht unbemerkt vom Steuerelement ab und wundert sich, warum die Spielfigur auf dem Bildschirm plötzlich keine Regungen mehr zeigt.

 

Fazit

Unsere eigenen Tests haben gezeigt, dass man vor allem in Multiplayer-Matches bessere Karten hat, wenn man auf Logitechs Hardware-Joystick setzt. Auf Grund des einfachen Aufbaus, kann auch bei einem heftigeren Schlagabtausch am Bildschirm nicht viel kaputt gehen. Den nicht ganz fairen Vorteil gegenüber der Spieler-Konkurrenz gibt es bereits für knappe 15 Euro.

 
20% Rabatt auf iTunes-Karten bei Media Markt
Geschrieben von: Frank   

Noch bis zum 12. Mai bietet Media Markt die blaue 50-Euro-iTunes-Karte zum Preis von 40 Euro an und gewährt damit 20% Rabatt.

 
Greenpeace protestiert vor Apple Store
Geschrieben von: Frank   

Am vergangenen Samstag hat die Umweltschutz-Organisation Greenpeace vor dem Apple Store Jungfernstieg in Hamburg protestiert. Wir waren zufällig vor Ort und konnten im Vorbeifahren einen Schnappschuss der Aktion einfangen. Auf gelben, dreieckigen Transparenten war ein grüner Apfel abgebildet, der mit dem Schriftzug "Bei Apple ist was faul!" bedruckt war.

Wie in dem unten eingebetteten Youtube-Video von Greenpeace zu sehen ist, richtete sich der Protest gegen die Art der Stromversorgung von Apples Rechenzentren. Die Umweltschutz-Organisation prangert an, dass vor allem Energie aus Kohlekraftwerken zum Betreiben der Server-Farmen eingesetzt werden würde. Apple bestreitet dies und sieht sich selbst als Öko-Pionier.

 
WiMP: Neue Musik-Flatrate startet in Deutschland
Geschrieben von: Frank   

Langsam kommen Musik-Flatrates so richtig in Fahrt. Ein neuer, aus Skandinavien stammender Dienst hat seinen Betrieb in Deutschland aufgenommen und bietet eine kostenlose 30-Tage-Mitgliedschaft an.

Zum Start sollen 16 Millionen Titel bereitstehen. Die Konkurrenz will sich WiMP durch redaktionelle Musik-Empfehlungen vom Hals halten. Eine iPhone- und iPad-kompatible App ist bereits verfügbar. Was uns jedoch bitter aufstößt, ist die zwingende Angabe der eigenen Handy-Nummer bei der Registrierung.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 142